Ceratophyllum demersum - Hornkraut
Blütezeit:          --
Blütenfarbe:     unscheinbar
Standort:          sonnig bis halbschattig
Höhe:               unterwasser
Wasserstand:   freischwimmend
Winterfest:       Ja
zz. nicht lieferbar
 
Crassula recurva - Nadelkraut
Blütezeit:          Juni bis September
Blütenfarbe:     weiß
Standort:          sonnig bis halbschattig
Höhe:               unterwasser
Wasserstand:   10 bis 60 cm
Winterfest:       Ja
2,99 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Eliocharis accicularis - Nadelsimse
TOP
Blütezeit:          Juni bis Oktober
Blütenfarbe:     Unscheinbar
Standort:          sonnig bis halbschattig
Höhe:               unterwasser
Wasserstand:   10 bis 60 cm
Winterfest:       Ja
3,49 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Hottonia palustris - Wasserfeder
Blütezeit:          Mai bis Juni
Blütenfarbe:     weiß
Standort:          sonnig bis halbschattig
Höhe:               bis 30 cm
Wasserstand:   bis 60 cm
Winterfest:       Ja
3,49 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Myriophyllum spicatum - Ähriges Tausendblatt

Blütezeit:          Mai bis Juli
Blütenfarbe:     unscheinbar
Standort:          sonnig
Höhe:               unterwasser
Wasserstand:   bis 80 cm
Winterfest:       Ja
3,99 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
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Unterwasserpflanzen für Ihren Teich

Unterwasserpflanzen für Ihren Teich

Unterwasserpflanzen – Was ist das?

Submers lebende, also ganz untergetaucht im Wasser wachsende Teichpflanzen, sind meist unscheinbare und unauffällige Pflanzen, denen auf den ersten Blick nicht angesehen wird, welch Leistungen sie im heimischen Gartenteich erbringen.

Viele der Arten wie das Raue Hornblatt „Ceratophyllum“, das Tausendblatt „Myriophyllum“ oder Seerosen „Nymphaea“ besitzen wasserreinigende Eigenschaften. Hier gilt, dass je größer die Oberfläche ist, die sich im Wasser befinden, sie umso effektiver Nährstoffe wie Phosphat und Stickstoff aufnehmen können. Damit sind Unterwasserpflanzen in direkter Konkurrenz zu Faden- und Schwebealgen, da sie den Algen ihre Lebensgrundlage entziehen.

Pflanzen wie das Hornblatt „Ceratophyllum“, die Wasserpest, die Wasserschraube oder das Tausenblatt „Myriophyllum“ stabilisieren den Teich und sorgen dafür, dass dieser im Gleichgewicht bleibt. Dabei verbrauchen sie die überschüssigen Nährmittel, bieten Schutz für die Lebewesen im Tümpel und sorgen für zusätzlichen Sauerstoff.

Wie helfen die Pflanzen bei der Algenbekämpfung?

Wie überall in der Welt erfüllen die Teichpflanzen unterschiedliche Aufgaben im Gartenteich. Nicht selten sieht man über der Wasseroberfläche nicht einmal die Blüten und Blätter. Ganz typisch für viele der Teichpflanzen ist hierbei, dass sie oft lange und dicht mit kleinen Blättern bewachsene und weit verzweigte Triebe haben, die entweder im Grund des Teiches ihre Wurzeln schlagen oder frei im Teichwasser herumtreiben.

So unscheinbar wie die meisten submers lebenden Wasserpflanzen sind, könnte man dabei fast ihren wichtigen Stellenwert im Tümpel vergessen. Denn während die Teichpflanzen Lebewesen und Kleinstlebewesen aller Art Unterschlupf, Schutz und einen gesicherten Lebensraum bieten, reichern Gewächse wie das Raue Hornblatt „Ceratophyllum demersum“ oder das Tausendblatt „Myriophyllum“ zudem das Wasser mit Sauerstoff an.

Pflanzen wie das Tausenblatt „Myriophyllum“ ziehen überschüssige Nährstoffe aus dem Teichwasser und entziehen den unerwünschten Algen damit die Lebensgrundlage. Damit sorgen sie für die Stabilität, sichern das natürliche Gleichgewicht im Gartenteich und tragen zu einer langen Lebensdauer des Teiches bei. Sie erhalten die passenden Pflanzen für Ihren Teich ab 2,99 € in unserem Shop.

Ist die Pflege der Wasserpflanzen aufwendig?

Die korrekte Pflege von Teichpflanzen ist ein überaus wichtiges Thema. Grundsätzlich gilt, dass ein Tümpel mit vielen Hydrophyten weitaus pflegeleichter ist als Teiche mit wenig Bewuchs. Die Gewächse im Weiher sorgen hierbei für die biologische Balance. Die Pflanzen benötigen für ein gesundes und optimales Wachstum neben Licht, Luft und Teichwasser auch Nährstoffe in Form von Dünger. Er wird durch hineinfallendes Laub, abgestorbenen Pflanzenteilen und Kleinstlebewesen ganz natürlich gedüngt. Eine zusätzliche Düngung kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll sein.

Hierbei sollte die zusätzliche Nährstoffgabe aber nicht frei im Wasser, sondern ausschließlich gezielt an den Pflanzen erfolgen. Ein Übermaß an Nährstoffen, wie es der Fall wäre, wenn die Düngung frei im Wasser erfolgen würde, würde sehr wahrscheinlich zu einer starken Bildung von Faden- und Schwebealgen führen. Für das gezielte Zuführen von Dünger wird direkt am Wurzelballen ein etwa 10 cm tiefes Loch in die Pflanze gedrückt, der Dünger eingeführt und das Loch sorgsam und vorsichtig verschlossen.

Damit das kleine Biotop im eigenen Garten lange Freude macht, sollte etwas Zeit für die Pflege des Gartenteiches und der Hydrophyten eingeplant werden. Normalerweise beschränkt sich die Pflege auf die Entfernung organischer Abfälle, um einen Überschuss an Nährstoffen zu verhindern, die wiederum zu Algenbildung führen würde. Im späten Herbst oder aber im beginnenden Frühjahr sollte ein Rückschnitt der abgestorbenen Pflanzenteile und verblühter Fruchtstände erfolgen. Auch wenn das Frühjahr normalerweise den besseren Zeitpunkt für die Pflege des Gartens darstellt, gilt der späte Herbst als idealer Zeitraum, um die Bebauungen im und am Tümpel zurück zu schneiden.

Während gerade Sumpfzonenpflanzen oft nicht sicher winterhart sind, stellen auch harte Winter kein Problem dar. Wird es zum Jahresende kälter, ziehen sie sich in tiefere Regionen des Gartenteiches zurück. Wenn es dann im Frühjahr langsam aber sicher wärmer wird, treiben sie ihr Wachstum wieder voran. Manchmal kann es passieren, dass in dieser Zeit vermehrt Algen auftreten. Normalerweise stellt dies aber kein Problem dar, da die unerwünschten Algen spätestens dann wieder verschwinden, wenn die Teichpflanzen sich vollständig von der Winterruhe erholt haben, die Nährstoffe aus dem Teichwasser ziehen und den Algen damit die Lebensgrundlage entziehen.

Wie werden Unterwasserpflanzen vermehrt?

Viele Arten lassen sich leicht selbst weiterzüchten und vermehren. Mehrjährige Pflanzen bilden im Laufe der Vegetationsperioden Samen, die sich von den reifen Fruchtständen absammeln lassen. Hier empfiehlt sich eine feuchte und kühle Lagerung der Samen, wenn sie im absehbaren Zeitraum wieder ausgesät werden sollen. Liegt ein längerer Zeitraum bis zur Aussaat vor, sollten die Samen trocken und kühl gelagert werden.

Teich- und Seerosen lassen sich durch das Teilen ihres Wurzelstockes vermehren. Dafür nutzt man die Spitzen des Rhizoms, da an dieser Stelle die meisten Blütenknospen sitzen. Werden die Spitzen des Rhizoms in einen Pflanzkorb gesetzt und im Weiher eingelassen, bilden sich daraus neue Triebe. Auch Uferpflanzen lassen sich durch das Abtrennen von Rhizomspitzen einfach weiter vermehren. Dafür werden etwa 15 cm lange Stücke abgetrennt und direkt in das Teichsubstrat eingesetzt. Submerse Wasserpflanzen wie das Raue Hornblatt „Ceratophyllum demersum“ oder das Tausendblatt „Myriophyllum“ lassen sich ganz einfach als Stecklinge vermehren. Dazu werden einzelne Triebe abgeschnitten, in einen Pflanztopf gesetzt und etwa 15 bis 20 cm tief in der Flachwasserzone des Teiches platziert.

Welches sind die besten Unterwasserpflanzen?

Jeder Gartenteich benötigt sie, wie zum Beispiel das raue Hornkraut „Ceratophyllum demersum“ oder das „Myriophyllum“, damit die Stabilität des Gartenteiches gewährleistet bleibt. Viele der unterschiedlichen Arten der Hydrophyten erfüllen die Anforderung, doch vor allen Dingen die einheimischen Arten eignen sich hierbei besonders, da sie pflegeleicht sind, sicher winterhart sind und problemlos anwachsen.

Tausendblatt „Myriophyllum“

Das „Myriophyllum“ steht gerne sonnig bis halbschattig in nährstoffarmen Gewässern. Die Wunderwaffe „Myriophyllum“ gegen die Bildung und Vermehrung von Algen bietet zudem kleinen Lebewesen im Tümpel Schutz und Lebensraum.

• Wassertiefe: 20 bis 150 cm

• Wuchshöhe: 30 bis 100 cm Länge

• sehr robust und widerstandsfähige

• reinigt zuverlässig das Teichwasser und dämmt das Wachstum von Algeneindämmung

Wasserpest „Elodea canadensis“

Die Wasserpest fühlt sich in nährstoffreichen Gewässern wohl. Dabei ist sie anspruchslos und mag sowohl Plätze in der Sonne als auch im Halbschatten.

• Ursprüngliche Heimat: Brasilien und Argentinien, doch mittlerweile weltweit beheimatet und europaweit sicher winterhart

• Wassertiefe: 20 bis 150 cm

• Wuchshöhe: bis 100 cm Länge

• Sehr guter Sauerstoffspender

Nadelsimse „Eleocharis acicularis“

Die Nadelsimse bildet einen schönen, dichten Rasen und bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Unterwasserpflanze gilt als guter Sauerstoffspender und ist sehr anpassungsfähig.

Auch im Aquarium ist sie eine beliebte und gleichermaßen robuste Pflanze.

• Wassertiefe: bis 50 cm

• Wuchshöhe: 5 bis 15 cm

• sehr robust und anpassungsfähig

• wirkt der Bildung von Algen effektiv entgegen

Hornkraut „Ceratophyllum demersum“

Die Wasserpflanze hat nur einen geringen Anspruch, gedeiht selbst bei einem dürftigen Lichteinfall und ist in fast jedem Gewässer anzutreffen. Schnell wachsend eignet sich das Hornkraut ideal im Kampf gegen unerwünschte Algen, da sie als besonders starker Nährstoffzehrer gilt.

• Wassertiefe: 20 bis 200 cm

• Wuchslänge: bis zu 200 cm

• schnellwüchsig

• äußerst robust

• effektiv um ein gesundes Teichklima zu erhalten

Wasserfeder „Hottonia palustris“

Die anspruchslose und heimische Wasserpflanze wächst tief verwurzelt im Grund und weiß trotzdem als Eyecatcher im Teich zu überzeugen, da sich ihre zart-weißen Blüten zahlreich und vielfach über der Wasseroberfläche zeigen.

• Wassertiefe: 10 bis 40 cm. Jedoch wächst sie hoch bis zur Oberfläche

• steht unter Naturschutz

• anspruchslose und pflegeleichte Wasserpflanze

• wuchert nicht

Wasserhahnenfuß „Ranunculus aquatilis“

Die zierliche Wasserpflanze mit den kleinen, weißen Blüten bevorzugt einen sonnigen Standort und ist aufgrund ihrer starken Sauerstoffproduktion eine beliebte Pflanze für Gartenteiche. Durch die Ausläuferbildung der Pflanze entstehen schnell dichte Pflanzenteppiche, die im Herbst einen Rückschnitt erhalten sollten.

• Wassertiefe: 20 bis 100 cm

• Wuchshöhe: bis 5 cm über die Wasseroberfläche

• starker Sauerstoff-Lieferant

• breitet sich teppichartig aus

• besonders für nährstoffreiche Gewässer geeignet


Wasserstern „Callitriche palustri

Die heimische Wasserpflanze mag besonders nährstoffreichen Boden und kann sowohl in fließenden als auch in stehendem Gewässern dichte Polster bilden.

• Wassertiefe: bis 50 cm bis zur Oberfläche

• Wurzelt am Teichgrund

• guter Sauerstoffspender

• zierlich, etwas unscheinbar aber wintergrün

Sie möchten Unterwasserpflanzen bei uns kaufen?

Passende Gewächse wie das Raue Hornblatt "Ceratophyllum demersum", das Tausendblatt "Myriophyllum" oder die Wasserpest "Egeria densa" und viele weitere Pflanzen, Unterwasserpflanzen und Artikel erhalten Sie bei uns mit einem durchwurzelten Pflanzenballen im 9er Topf ab 2,99 € pro Stück zuzüglich 4,90 € Kosten für Versand. Ab einem Bestellwert von 100,00 € ist der Versand für Sie kostenfrei.Die Lieferzeit beträgt 1- 3 Werktage nach Zahlungseingang,.Wir legen großen Wert auf Qualität und Ihre Zufriedenheit. Aus diesem Grund verpacken wir Ihre gewünschten Artikel sehr sorgfältig. Dafür ist es teilweise notwendig, die Produkte ca. 24 Stunden lang "abtropfen" zu lassen.

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Fazit

Unterwasserpflanzen wie das Hornkraut „Ceratophyllum“ oder das Tausenblatt „Myriophyllum“ sind unverzichtbar, um das gesunde und natürliche Klima des Teiches aufrecht zu erhalten. Sie können die Unterwasserpflanze bei uns kaufen. Denn sie sorgen für die vermehrte Sauerstoffbildung, ziehen Nährstoffe aus dem Wasser und nehmen damit Algen ihre Lebensgrundlage. Des Weiteren bieten sie den Kleinstlebewesen im und am Teich Schutz, Nahrung und Lebensraum.

Häufige Fragen (FAQs)

Was sind Unterwasserpflanzen?

Teilweise oder submers, also gänzlich unter Wasser lebend, kommen Wasserpflanzen, auch Hydrophyten genannt, im Süß- und Brackwasser genauso vor, wie auch im Meerwasser. Für den heimischen Gartenteich sind sie ein absolutes Muss. Sie bilden viel Sauerstoff, bieten kleinen Lebewesen Schutz und sorgen so für ein gesundes und natürliches Teichklima.

Artikel wie das Hornkraut „Ceratophyllum demersum“ oder das Tausendblatt „Myriophyllum“ halten den Gartenteich in Balance und stabilisieren ihn. Sie verbrauchen überschüssige Nährstoffe, die sich im Wasser befinden und entziehen unerwünschten Algen damit die Lebensgrundlage. Die richtigen Pflanzen für Ihren Teich erhalten Sie bei uns ab 2,99 € in unserem Shop. Die Lieferzeit beträgt 1- 3 Werktage nach Zahlungseingang.

Welche sind die idealen Schwimmpflanzen?

Schwimmpflanzen sind für den Garenteich unverzichtbar. Sie dienen als starke Sauerstofflieferanten und verhindern zuverlässig eine Algenblüte.

Hornkraut „Ceratophyllum demersum“

Wasserpest "Elodea canadensis"

Tausendblatt „Myriophyllum“

Nadelsimse „Eleocharis acicularis“

Wasserfeder „Hottonia palustris“

Wasserstern „Callitriche palustri“

• aber auch viele weitere Pflanzen eignen sich hervorragend für den Teich.

Wie aufwendig ist die Pflege der Teichpflanzen?

Damit man auch viele Jahre Freude am heimischen Weiher hat, sollte hin und wieder etwas Zeit für die Pflege des Teiches und der Bepflanzungen eingeplant werden. Die Zeit, die man hierfür investieren sollte, ist jedoch übersichtlich und in der Regel gut planbar.

Neben Licht, Luft und Teichwasser benötigen sie für den optimalen Wuchs auch zusätzliche Nährmittel in Form von Düngung. Die Düngung sollte dabei jedoch nicht frei, sondern gezielt an der Pflanze erfolgen.

Eine freie Düngung im Teichwasser kann dabei schnell zu einem Übermaß an Nährstoffen führen, die wiederum die Lebensgrundlage für unerwünschte Algen darstellt. Für die gezielte Düngung muss direkt am Wurzelballen ein etwa 10 cm tiefes Loch eingedrückt, der Dünger eingeführt und das Loch sorgsam verschlossen.

Ein Rückschnitt abgestorbener Pflanzenteile sollte im späten Herbst erfolgen und es ist darauf zu achten, dass regelmäßig organische Abfälle entfernt werden, da dies ebenfalls ein Übermaß an Nährmittel und eine wahrscheinlich folgende Bildung von Algen begünstigen könnte.