Die richtigen Teichpflanzen für Tiefwasser-Zonen.
 

Die Tiefwasserzone ist der Bereich im Teich, indem die Uferpflanzen, Sumpfpflanzen, Flachwasserpflanzen und Tiefwasserpflanzen (emerse Wasserpflanzen) auf die Unterwasserpflanzen (submerse Wasserpflanzen) treffen. 

Gestaltung der Tiefwasserzone
Diese Situation bietet für die Gestaltung von wunderschönen Wasserlandschaften sehr viele Möglichkeiten. Dabei sollte berücksichtig werden, dass die emersen Teichpflanzen im flacheren Wasser gepflanzt werden, als die submersen Teichpflanzen. Dadurch lässt sich ein überwachsen einzelner Arten reduzieren.
Als Beispiel lässt sich hier besonders schön im Bereich um 20 cm Wassertiefe die Wasserschwertlilie (Iris pseudacorus), sowie das Tausendblatt (Myriophyllum hippuroides) im Bereich bei 40 cm Wassertiefe einpflanzen. 

 >> Mehr Informationen über Tiefwasserpflanzen siehe unten.

Teich-Tiefwasserpflanzen

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Häufige Fragen und Antworten (FAQ)



Bodengrund in der Tiefwasserzone

Das Substrat für die Pflanzen sollte aus einer Mischung von Sand, Lehm, Ton, Kalksandstein und Lava bestehen. Die Körnung des Pflanzsubstrates sollte nicht größer als 0/8 mm sein.Fertig gemischt und speziell auf die Anforderungen von Sumpfpflanzen abgestimmt finden Sie ein solches Substrat bei uns im Online Shop unter dem Namen „Wasserpflanzen-Substrat“. Zudem ist es ratsam die Flachwasserpflanzen mit einem Teichpflanzendünger beim Einpflanzen zu stärken.

Welche Tiefwasserpflanzen gibt es?

In der Tiefwasserzone wachsen sehr viele Pflanzen. Die 10 besten und beliebtesten Tiefwasserpflanzen sind:
Hechtkraut, Igelkolben, Rohrkolben, Schlank-Segge, Schwanenblume, Schwertlilie gelb, Tausendblatt, Seekanne, Zwerg-Rohrkolben, Zwerg-Schilf

Fazit:

In der Tiefwasserzone lassen sich sehr schöne Übergänge zwischen Wasserpflanzen bilden die über die Wasseroberfläche hinauswachsen, sowie den Wasserpflanzen die untergetaucht wachsen. Es ist eine wichtige Teichzone und bietet für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen einen natürlichen Lebensraum. Das Pflanzsubstrat sollte keine gröbere Körnung als 0/8 mm besitzen.