Die richtigen Teichpflanzen für die Unterwasser-Bepflanzung.


Unterwasser helfen Teichpflanzen das biologische Gleichgewicht im Gartenteich zu regulieren. Sie verbrauchen überschüssige Nährstoffe, bilden Sauerstoff und bieten zahlreichen Kleinstlebewesen Zuflucht. 

 

In unserem Online-Shop führen wir zahlreiche Unterwasserteichpflanzen für eine optimale Wasserqualität. Bei Fragen zu einer Unterwasser-Teichpflanze oder anderen Artikeln unseres Sortiments berät Sie unser Fachpersonal gerne ausführlich.

 

 

 

 

 

Teich-Unterwasserpflanzen

Wasserhahnenfuß - Ranunculus aquatilis
Blütezeit: Mai bis August
Blütenfarbe: weiß
Standort: sonnig bis halbschattig
Höhe: unterwasser
Wasserstand: bis 100 cm
Winterfest: ja
4,29 EUR
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
1 bis 17 (von insgesamt 17)
Häufige Fragen und Antworten (FAQ)
 
 

Unterwasserpflanzen – Was ist das?

Submers lebende, also ganz untergetaucht im Wasser wachsende Teichpflanzen, sind meist unscheinbare und unauffällige Pflanzen, denen auf den ersten Blick nicht angesehen wird, welche Leistungen sie im heimischen Gartenteich erbringen. Viele der Arten wie das Hornkraut „Ceratophyllum demersum“, das Tausendblatt „Myriophyllum hippuroides“ oder Seerosen „Nymphaea“ besitzen wasserreinigende Eigenschaften. Hier gilt, dass je größer die Oberfläche ist, die sich unter Wasser befindet, sie umso effektiver Nährstoffe wie Phosphat und Stickstoff aufnehmen können.
Damit sind Unterwasserpflanzen in direkter Konkurrenz zu Faden- und Schwebealgen, da sie den Algen ihre Lebensgrundlage entziehen. Pflanzen wie die Wasserpest, die Wasserschraube oder das Tausenblatt stabilisieren den Teich und sorgen dafür, dass dieser im Gleichgewicht bleibt. Dabei verbrauchen sie die überschüssigen Nährstoffe, bieten Schutz für die Lebewesen im Teich und sorgen für zusätzlichen Sauerstoff.

Wie helfen die Pflanzen bei der Algenbekämpfung?

Wie überall in der Welt erfüllen die Teichpflanzen unterschiedliche Aufgaben im Gartenteich. Nicht selten sieht man über der Wasseroberfläche nicht einmal die Blüten und Blätter. Ganz typisch für viele der Teichpflanzen ist hierbei, dass sie oft lange und dicht mit kleinen Blättern bewachsene und weit verzweigte Triebe haben, die entweder im Grund des Teiches ihre Wurzeln schlagen oder frei im Teichwasser herumtreiben. So unscheinbar wie die meisten submers lebenden Wasserpflanzen sind, könnte man dabei fast ihren wichtigen Stellenwert im Teich vergessen.
Denn während die Teichpflanzen Lebewesen und Kleinstlebewesen aller Art Unterschlupf, Schutz und einen gesicherten Lebensraum bieten, reichern Gewächse wie das Hornkraut „Ceratophyllum demersum“ oder das Tausendblatt „Myriophyllum“ zudem das Wasser mit Sauerstoff an. Pflanzen wie das Tausenblatt „Myriophyllum“  ziehen überschüssige Nährstoffe aus dem Teichwasser und entziehen den unerwünschten Algen damit die Lebensgrundlage. Damit sorgen sie für die Stabilität, sichern das natürliche Gleichgewicht im Gartenteich und tragen zu einer langen Lebensdauer des Teiches bei.

Wie werden Unterwasserpflanzen vermehrt?

Viele Arten lassen sich leicht selbst weiterzüchten und vermehren. Mehrjährige Pflanzen bilden im Laufe der Vegetationsperioden Samen, die sich von den reifen Fruchtständen absammeln lassen. Hier empfiehlt sich eine feuchte und kühle Lagerung der Samen, wenn sie im absehbaren Zeitraum wieder ausgesät werden sollen. Liegt ein längerer Zeitraum bis zur Aussaat vor, sollten die Samen trocken und kühl gelagert werden. Teich- und Seerosen lassen sich durch das Teilen ihres Wurzelstockes vermehren. Dafür nutzt man die Spitzen des Rhizoms, da an dieser Stelle die meisten Blütenknospen sitzen.
Werden die Spitzen des Rhizoms in einen Pflanzkorb gesetzt und im Weiher eingelassen, bilden sich daraus neue Triebe. Auch Uferpflanzen lassen sich durch das Abtrennen von Rhizomspitzen einfach weiter vermehren. Dafür werden etwa 15 cm lange Stücke abgetrennt und direkt in das Teichsubstrat eingesetzt. Unterwasserpflanzen wie die Nadelsimse „Eleocharis acicularis“, oder das Tausendblatt „Myriophyllum“ lassen sich ganz einfach als Stecklinge vermehren. Dazu werden einzelne Triebe abgeschnitten, in einen Pflanztopf gesetzt und etwa 15 bis 20 cm tief in der Flachwasserzone des Teiches platziert.

Welches sind die besten Unterwasserpflanzen?

Jeder Gartenteich benötigt sie, damit die Stabilität des Gartenteiches gewährleistet bleibt. Viele der unterschiedlichen Arten der Hydrophyten erfüllen die Anforderung, doch vor allen Dingen die einheimischen Arten eignen sich hierbei besonders, da sie pflegeleicht, sicher winterhart sind und problemlos anwachsen.
Tausendblatt „Myriophyllum“
Wasserpest „Elodea densa“
Nadelsimse „Eleocharis acicularis“
Hornkraut „Ceratophyllum demersum“
Wasserfeder „Hottonia palustris“
Wasserhahnenfuß „Ranunculus aquatilis“
Wasserstern „Callitriche palustris“

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Fazit

Unterwasserpflanzen wie das Hornkraut „Ceratophyllum“ oder das Tausenblatt „Myriophyllum“ sind unverzichtbar, um das gesunde und natürliche Klima des Teiches aufrecht zu erhalten, denn sie sorgen für die vermehrte Sauerstoffbildung, ziehen Nährstoffe aus dem Wasser und nehmen damit Algen ihre Lebensgrundlage. Des Weiteren bieten sie den Kleinstlebewesen im und am Teich Schutz, Nahrung und Lebensraum.